Das Lonely Planet Forum
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Schon wieder Südafrika
Hallo alle.
Ich bin absolut jungfräulich was Afrika angeht, plane aber für Mitte Dezember bis Mitte Januar vier Wochen Südafrika. Der Plan wäre mit dem Auto von Kapstadt entlang der Küste bis irgendwann landeinwärts nach Johannesburg.
Ich bin leider ne totale Schissbutze und lese nur noch Reisewarnungen etc. Ist es entlang dieser Strecke, da ja sehr touristisch, wirklich in irgendeinerweise gefährlich wenn man normaldenkender und -handelnder Mensch ist? Ich habe also nicht vor diamantenbehangen desnächtens durch die Townships von Johannesburg zu spazieren..
Und: ist es zu dieser Zeit, da anscheinend Hochsaison, touristemäßig so voll, dass es nervt? Ich freue mich immer anderen Menschen zu begegnen, möchte aber auch nicht wie Vieh als Touristenherde durch die NPs gepfercht werden.
Und: kann man auch entspannt nach Lesotho und Swaziland?
Und: gibt es dort viele öffentliche Internetzugänge?
Danke danke danke für alle Tipps und Hinweise.
Viele Grüße
Schnoris
Geändert von Schnoris (11.06.2012 um 18:06 Uhr)
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Südafrika ist "Afrika light" und damit ein sehr bequemer Einstieg - eigentlich ist es gar nicht "richtig" Afrika...
Gefährlich - das ist, wie du selbst schreibst, auch eine Frage des richtigen Verhaltens. Und immer gehört etwas Glück dazu. Es gibt immer wieder Vorfälle mit Touristen, die Wahrscheinlichkeit kann man aber, wie überall, stark beeinflussen und durch besonnenes Verhalten mehr oder weniger glimpflich gestalten. Von Kapstadt nach Osten an der Küste sind so viele Touristen unterwegs, die alle die "Problemzonen" gut umgehen können - da ist es (mein Eindruck) etwa so gefährlich wie in Österreich. Für Johannesburg gibt es gute Ratschläge, die man gut einhalten kann und vielleicht auch sollte - sie stehen in jedem Reiseführer. Es gibt auch Führungen durch die Townships...
Hochsaison ist allerdings schon. Die Südafrikaner sind in den Weihnachtsferien selbst gerne an der Garden Route unterwegs. Hinzu kommen Europäer, die den Sommer suchen. Ich war selbst auch über Weihnachten dort. Problematisch kann es sein, am späteren Nachmittag noch ein B&B zu finden - da habe ich deshalb ein oder zwei Tage vorher telephonisch reserviert, dann ging es. Auch Hostels hatten immer noch irgendwie ein Plätzchen für mich. Das Land an sich ist groß, nur die Touri-Infrastruktur ist in der Zeit gut beansprucht.
Internetzugang gab es in praktisch jedem Hostel, ich war auch in mehreren Internetcafés.
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