Australien

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Sehenswertes

Sydney

Australiens bedeutendste Stadt ist zugleich die älteste (weiße) Siedlung des Landes, sein Wirtschaftszentrum und seine inoffizielle Hauptstadt. Ihre spektakuläre Lage an den Ufern von Port Jackson macht Sydney zu einer der weltweit schönsten Städte - so schön, dass man erst sterben und in den Himmel kommen müsste, um etwas Vergleichbares zu finden. Die lebendige, selbstbewusste Metropole strahlt einerseits eine unbekümmerte Liebenswürdigkeit aus und legt andererseits eine sklavische Besessenheit in Bezug auf die Modeerscheinungen dieser Welt an den Tag. Die Olympischen Spiele 2000 und die damit verbundene Bauaktivität, haben das städtische Leben mit der natürlichen Schönheit von Sydney auf bewundernswerte Weise vereint und ihren Ruf als trendige, kulturelle und gastfreundliche Stadt zementiert. Meistfotografierte Hauptsehenswürdigkeiten bleiben natürlich die Oper und die Hafenbrücke.

Melbourne

Melbourne, Australiens zweitwichtigste Stadt, ist voller Widersprüche und verstecktem Charme. Die Bevölkerung der grünen Küstenstadt am braunen Yarra River lebt gleichermaßen in einer kosmopolitischen, spießigen, kultivierten, fußballverrückten und konservativen Avantgarde-Metropole. Ihre Besucher schätzen insbesondere die Einkaufsmöglichkeiten, das fantastische Restaurantangebot, das Nachtleben und die vielfältigen Sportveranstaltungen - die Einwohner Melbournes lieben ihre Stadt und halten sie für eine der lebenswertesten der Welt.

Als Ausflüge kommt Philip Island mit ihren Pinguinen und Wilsons Promonotory und Great Ocean Road in Betracht.

Great Barrier Reef

Einer der bedeutendsten Naturschätze Australiens ist das beeindruckende Riff, das sich praktisch über die gesamte Länge der Küste von Queensland erstreckt. Zu Recht wird das Great Barrier Reef als eines der Weltnaturwunder bezeichnet - es ist das längste Riff und zugleich das größte, aus lebenden Organismen bestehende Gebilde der Erde. Während es sich im Norden fast durchgehend etwa 50 km vor der Küste entlangzieht, besteht es im Süden zumeist aus einzelnen Korallenriffen, die an einigen Stellen bis zu 300 km vor der Küste liegen. Über das gesamte Gebiet verteilen sich Hunderte von Inseln; etwa 20 verfügen über eine Ferienanlage, auf vielen anderen darf man zelten.

Cairns

Die Touristenhauptstadt des Far Northwar vor nicht allzu langer Zeit ein verschlafenes, tropisches Provinzstädtchen. Leider ist mit der rapiden Erschließung der Umgebung auch viel von Cairns Charme verloren gegangen. Dennoch gilt die Stadt als einer der besten Ausgangspunkte, um die landschaftlichen Schönheiten Queenslands zu entdecken. Von Cairns aus können u. a. Ausflüge zu folgenden Zielen unternommen werden: Great Barrier Reef, Green Island und Fitzroy Island, die schöne Hochebene des Atherton Tableland, die Marktstadt Kuranda, eine Reihe zauberhafter Strände zwischen Cairns und Port Douglas 50 km weiter nördlich sowie der spektakuläre Regenwald und die interessante Küstenlandschaft von Cape Tribulation und Daintree River.

Darwin

Von der "Hauptstadt" Nordaustraliens ist es nach Jakarta näher als nach Sydney und Melbourne liegt weiter entfernt als Singapur. Daher überrascht es nicht, dass sich Darwin gleichermaßen an Australien und Asien orientiert. Die Nähe und Vertrautheit zu Australiens nördlichen Nachbarn spiegelt sich in der entspannten kosmopolitischen Atmosphäre dieser tropisch anmutenden Stadt wieder.

Uluru (Ayers Rock)

Mitten im Herz von Australien liegt das berühmteste Wahrzeichen des Outback und zugleich eine bedeutende Kultstätte der dort ansässigen Anangu-Aborigines: Uluru. Einst waren die Fahrt dorthin und der anstrengende Aufstieg untrennbar miteinander verbunden. Doch die Eigentümer dieser riesigen Felseninsel, die Aborigines, stehen diesem Ritual aus kulturellen Gründen negativ gegenüber und so verzichten heute viele Besucher auf eine Besteigung. Der 3,6 km lange Berg erhebt sich imposante 348 m aus der topfebenen, nur mit knorrigen Sträuchern bewachsenen Landschaft. Besonders beeindruckend ist der Fels während des Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergangs, wenn seine Farbe innerhalb weniger Minuten die unterschiedlichsten Töne annimmt. Am Fuß des Uluru führen Pfade an Höhlen, Felsmalereien und heiligen Stätten der Aborigines vorbei.

Nicht weniger imposant sind die 32 km westlich von Uluru liegenden Monolithen namens Kata Tjuta (Olgas); tatsächlich ist der Mount Olga sogar wesentlich höher als Uluru. Besonders empfehlenswert ist die 6 km lange Rundwanderung durch das "Valley of the Winds".

Brisbane

Es ist noch gar nicht so lange her, dass Queenslands Landeshauptstadt vom restlichen Australien als übergroßes Provinznest belächelt wurde; mittlerweile hat Brisbane diesen lästigen Ruf jedoch abgeschüttelt und sich zu einem der am schnellsten wachsenden Zentren des Landes und dessen drittgrößter Metropole gemausert. Dieser kometenhafte Aufstieg ist nicht zuletzt seiner Gastgeberrolle für mehrere bedeutende internationale Veranstaltungen in den Achtzigern - wie die Commonwealth-Spiele 1982 und die Expo 1988 - zu verdanken. Heute präsentiert sich Brisbane als lebendige, kosmopolitische Stadt mit einigen interessanten Stadtvierteln, vielen schönen Straßencafés, einem fantastischen Park am Flussufer, einem regen Kulturkalender und einem akzeptablen Nachtleben.

Perth

Dort, wo sich in Westaustralien die beiden Flüsse Swan und Canning ins Meer ergießen, befindet sich Perth. Ihres Zeichens nicht nur die vibrierende und moderne Hauptstadt des Bundesstaats, sondern gar die "Sonnenhauptstadt Australiens"- das ist den Bewohnern wichtig. Noch bemerkenswerter jedoch ist ihre Lage: Eingezwängt zwischen dem Indischen Ozean im Westen und den uralten Gebirgszügen der Darling Ranges im Osten fristet Perth ein einsames Dasein und ist vom Rest des Landes völlig isoliert, tatsächlich ist es nach Sydney weiter als nach Singapur. Die historische Hafenstadt Freemantle ist einen Abstecher wert.

Canberra

Australiens Hauptstadt ist im 20. Jahrhundert auf dem Reißbrett entstanden und hat heftig darum gerungen, eine eigene Identität und einen Platz in der Geschichte des Landes zu finden. Lange Zeit betrachtete man Canberra als "Faulenzerstadt", in der Politiker und Bürokraten auf Kosten der hart arbeitenden Landbevölkerung ein herrliches Leben führen. Selbstverständlich entspricht das nicht ganz der Wahrheit: Die meisten Politiker fahren jedes Wochenende nach Hause und eine hohe Anzahl von Bürokraten haben auf Grund der Sparmaßnahmen im öffentlichen Dienst ihren Arbeitsplatz verloren. Inzwischen hat Canberra seine Rolle als Baby des Staatenbunds abgeschüttelt und sich zu einer reifen Stadt gemausert - mit all den Problemen und Freuden, die ein Erwachsenenleben so mit sich bringt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das Parliament House und das National Museum of Australia.

Adelaide

Als die ersten Siedler sich im heutigen Adelaide niederließen, errichteten sie eine Stadt, die keiner anderen australischen Landeshauptstadt glich. Ihr Gesicht ist geprägt von soliden, würdevollen Steingebäuden, die eine ganz besondere Ruhe ausstrahlen und einen sehr kultivierten Eindruck machen. Dieser Architekturstil kommt nicht von ungefähr: Er ist das Spiegelbild der religiösen Ausrichtung der Stadt, die früher als fanatisch puritanisch galt und besonders für ihre überproportional große Anzahl von Kirchen bekannt war - inzwischen hat sich das Verhältnis zu Gunsten von Pubs und Nachtklubs verändert. Aber nicht nur die Stadt, sondern auch ihre Lage ist äußerst reizvoll. Das Zentrum wird von schönen Parkanlagen eingerahmt und von den Hügeln der Mount Lofty Ranges und dem Golfstrom von St Vincent begrenzt. Das berühmte Weinanbaugebiet Barossa Valley fängt dort an.

Hobart

Hobart ist Australiens südlichste Bundeshauptstadt und mit 129 000 Einwohnern zugleich die kleinste - vielleicht strahlt sie gerade deswegen ein ganz besonderes Flair aus. Der Ort mit seinem umtriebigen Hafen liegt in einmaliger Lage an der Mündung des Dervent River und am Fuß einer Gebirgskette, von wo man einen hervorragenden Blick auf die aneinander gedrängten Vororte dieser tasmanischen Stadt genießen kann. Ihre wunderschönen georgianischen Gebäude (selbst die Lagerhäuser am Hafen sind äußerst malerisch) und hübschen Häuschen, die zahlreichen Parkanlagen und die entspannte Atmosphäre machen Hobart zu einer der lebenswertesten und anziehendsten Städte Australiens. Von ihren Mitstreitern auf dem Festland wird Hobart zwar gerne als konservativ und provinziell bezeichnet, aber das trügt. Die Stadt verfügt über eine lebendige Kunst- und Kunsthandwerkszene, interessante Restaurants und lädt zu einem stimmungsvollen Spaziergang durch die Geschichte ein.

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Alice Springs

"The Alice", wie die Stadt von Einheimischen liebevoll genannt wird, befindet sich ziemlich genau im geografischen Zentrum Australiens und bietet ihren 20 000 Einwohnern trotz der isolierten Lage (fast) alle Annehmlichkeiten des modernen Lebens. Auf den ersten Blick geht es hier so zivilisiert zu, dass Besucher, die an jeder Ecke einen Saloon oder kauzige Gestalten erwarten, schon beinahe enttäuscht sind. Sobald man jedoch die Umgebung erkundet, wird einem der Reiz dieser Wüsten-Gemeinschaft bewusst. Die Stadt am Ufer des meist trockenen Todd River wurde 1870 als Stützpunkt für die Überlandtelegrafenleitung gegründet, vollzog ihren größten Entwicklungssprung allerdings erst in den letzten 30 Jahren; den letzten Schub brachte die vollständige Asphaltierung der Straße nach Adelaide 1987.

Barossa Valley

Das Barossa Valley ist zweifelsohne das bekannteste Weinanbaugebiet des Landes. In der hügeligen, südaustralischen Tallandschaft ließen sich 1842 deutsche Siedler nieder, die der religiösen Verfolgung in Preußen und Schlesien entflohen waren; sie haben der Gegend einen bis heute ersichtlichen deutschen Stempel aufgedrückt. Im schönen und gepflegten Barossatal gibt es über 50 Weingüter - auf den meisten werden Weinproben sowie eigene Produkte zum Verkauf angeboten. Wer die Gegend etwas besser kennen lernen will, sollte die Hauptstraße verlassen und auf den kleinen, schmalen Straßen von Ort zu Ort fahren. Der zentrale Anlaufpunkt des Tals ist die Stadt Tanunda, etwa eine Autostunde nordöstlich von Adelaide. Die schönste Jahreszeit für einen Besuch im Barossa Valley ist zwischen März und Mai, wenn die Trauben geerntet werden; in den Wintermonaten zwischen Juli und Oktober dagegen schneidet man die Reben stark zurück und der Landstrich zeigt sich von seiner weniger attraktiven Seite.

In Südaustralien gibt es noch weitere Weinanbaugebiete, insbesondere im Südosten bei Penola, Coonawarra und Padthaway ; im Clare Valley nördlich des Barossa Valley sowie rund um McLaren Vale auf der Fleurieu Peninsula.

Broome

In der abgelegenen, alten Perlenfischerstadt geht alles ein bisschen langsamer voran als anderswo, aber vermutlich ist es genau die Mischung aus lässigem Tropencharme und kosmopolitischer Atmosphäre, die Broome zu einem richtiggehenden Besuchermagnet gemacht hat - sei es bei Touristen oder bei Leuten, die einen alternativen Lebensstil suchen und vom Stadtleben die Nase voll haben. Vieles in Broome erinnert ein wenig an Asien. Das liegt zum einen an ihrer Vergangenheit als Perlenfischerzentrum und zum anderen an ihrer Lage: Die Landeshauptstadt Perth ist doppelt so weit entfernt wie Indonesien.

Der nahe Cable Beach rangiert heute unter den berühmtesten Stränden Australiens. Da sich der Tourismus in Broome vor allem an die etwas betuchteren Reisenden richtet, blieb die Stadt vom Rummel anderer westaustralischer Orte verschont. Zu den weiteren Attraktionen gehören die kleine Chinatown, das 80 Jahre alte Freiluftkino Sun Pictures Cinema, der japanische Friedhof und die Fußabdrücke von Dinosauriern am Gantheaume Point. Broome ist auch bei Vogelbeobachtern beliebt - das "Broome Bird Observatory" in der Roebuck Bay ist einer von Australiens wichtigsten Zwischenstopps für arktische Watvögel. Zwischen November und März ist beim Schwimmen Vorsicht geboten, da sich im Meer dann die gefährlichen Seewespen-Quallen tummeln.

Flinders Ranges

Dieser Gebirgszug verläuft vom nördlichen Ende des Spencer Gulf - im Osten Südaustraliens gelegen - 800 km weit gen Norden und ist für viele Reisende der Inbegriff des australischen Outbacks. Die Flinders Ranges eignen sich hervorragend zum Wandern, beherbergen ein vielfältiges Tierleben und faszinieren mit ihren ständig wechselnden Farben. Ganz im Norden werden die Berge von öden Salzseen umsäumt. Das bekannteste Wahrzeichen der Gebirgskette ist der riesige, natürliche Kessel Wilpena Pound, der von 1000 m hohen Felswänden umgeben ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Alligator Gorge im Mt Remarkable National Park, die Brachina Gorge sowie der mit Eisenstein bedeckte Gebirgskamm Great Wall of China. Als Ausgangspunkt für einen Besuch bieten sich die nahe gelegenen Orte Quorn oder Hawker an. Während die Temperaturen im Winter am angenehmsten sind, zeigt sich die Gegend im Frühjahr von ihrer grünen Seite und ist mit Wildblumen übersät.

Freycinet Peninsula

Diese Halbinsel an Tasmaniens wunderschöner Ostküste gehört zum Freycinet National Park. Um die vielen einsamen Strände, Höhlen sowie die seltene Flora und Fauna ausgiebig zu erkunden, sollte man sich zu Fuß auf den Weg machen. Der Park bietet mehrere erstklassige Tracks, besonders beliebt ist die Rundwanderung zum Bilderbuch-Strand in der Wineglass Bay. An Übernachtungsmöglichkeiten stehen mehrere Zeltplätze und Lodges zur Verfügung. Da die Trinkwasserversorgung im Park sehr unzuverlässig ist, sollte man sich vor der Anreise in der nahen Ortschaft Coles Bay reichlich mit dem kostbaren Nass eindecken.

Great Ocean Road

Zu den atemberaubendsten Küstenstraßen dieser Welt gehört zweifellos auch die Great Ocean Road im Südwesten Victorias. Offiziell beginnt die Strecke in Torquay und endet in Warrnambool, man kann jedoch entlang der Küste bis nach Portland reisen. Über rund 250 km windet sich die Straße vorbei an zerklüfteten Felswänden, windgepeitschten Stränden und hohen Klippen, ab und zu passiert sie dichten Regenwald und riesige Eukalyptusbäume. Der wohl spektakulärste Teil der Great Ocean Road ist der Port Campbell National Park mit seinen beeindruckenden Kalksteinformationen wie die Twelve Apostles, London Bridge oder Loch Ard Gorge. Ein weiterer Höhepunkt ist der Abschnitt zwischen Apollo Bay und Lorne, bei dem man die saftig grünen Wälder der Otways Ranges durchquert. Zu den interessantesten Orten gehören das Ferienmekka Lorne sowie das malerische, historische Port Fairy westlich von Warrnambool.

Kakadu National Park

Der Kakadu National Park im Northern Territory ist eines der Naturwunder Australiens. Seine abwechslungsreiche Landschaft beherbergt nicht nur eine äußerst vielfältige Tierwelt, sondern auch einige der besten Felsmalereien der Aborigines in Australien - nicht umsonst wurde der Park in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Ausgangspunkt für einen Besuch ist zumeist Darwin, das 153 km entfernt liegt. Der riesige Park erstreckt sich über 200 km von Nord nach Süd sowie 100 km von Ost nach West. Ein großer Teil davon ist im Besitz der Aborigines; im Osten des Nationalparks wird auf der Grundlage eines umstrittenen Leasingvertrags in drei Minen Uranium gefördert.

The Kimberley

Die wilde und raue Kimberley-Region im äußersten Nordwesten Australiens ist eines der letzten Grenzgebiete des Landes. Im Vergleich mit anderen Regionen finden nur wenige Touristen den Weg hierher - sie kommen auf der Suche nach den typischen australischen Landschaften: rote Erde, zerklüftete Felsen, Eukalyptusbäume und natürlich blauer Himmel. Aber auch in Bezug auf das Tierleben ist einiges geboten, angefangen mit dem seltenen Schwarzfuß-Wallaby, den Wallaroos oder den kleinen, zumeist ungefährlichen Süßwasserkrokodilen, die in Australien liebevoll "freshie" genannt werden. Zu den Höhepunkten der Kimberleys gehören die spektakulären Schluchten des Fitzroy River, der Meteoritenkrater Wolfe Creek, die Gibb River Road und der Bungle Bungle National Park. Mit rund 1200 Einwohnern ist Halls Creek die größte Stadt der Region. Derby, 220 km entfernt an der Mündung des Fitzroy River gelegen, bietet sich als Ausgangspunkt für Touren an. Die beste Zeit für einen Besuch in den Kimberleys ist die Trockenzeit zwischen April und September. Während der Regenzeit -the Wet- kann man zwar fantastische Gewitter beobachten und die farbenprächtigen Wildblumen bewundern, aber heftige Niederschläge lassen kleine Rinnsale innerhalb kurzer Zeit zu gefährlichen Sturzbächen anschwellen und machen ein Fortkommen nahezu unmöglich.

Snowy Mountains

Die Snowy Mountains im Südwesten von New South Wales rühmen sich der höchsten Gipfel der Great Dividing Range. Viele davon liegen im Kosciusko National Park, dem mit 6900 qkm größten Nationalpark des Bundesstaats. Er reicht von der Grenze mit Victoria bis hinauf zum ACT und umfasst alle Skigebiete von New South Wales, u. a. Thredbo, Perisher Valley, Smiggins Hole und Mt Blue Cow. Aber die wilde Alpenlandschaft, ihre Höhlen, Gletscherseen, Wälder und Wanderwege, zieht auch im Sommer Besucher in ihren Bann - besonders wenn die alpinen Wildblumen in voller Blüte stehen. Höchster Berg der Snowy Mountains ist der Mt Kosciusko mit stolzen 2228 m; die bedeutendste Stadt der Region, Jindabyne, befindet sich unweit des Nationalparks an einem schönen See.

Weitere Regionen

Preisniveau

Mahlzeiten

  • Imbiss: 5-10 A$
  • Restaurant der Mittelklasse: 10-25 A$
  • Restaurant der gehobenen Preisklasse: ab 25 A$

Übernachtung

  • Einfache Unterkunft: 10-30 A$
  • Mittelklassehotel: 30-100 A$
  • Hotel der gehobenen Preisklasse: ab 100 A$

Währung

Australischer Dollar (A$)


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