|
Special ... Trendmetropole Melbourne: Hanging 'round, going outAb in die Stöber-Gassen
"Down to earth" geht es wieder durch die Straßen von Melbourne, besser gesagt die Laneways. Stundenlang kann man durch die kleinen Gässchen des Flinders Quarters bummeln, so viele trendige Modeboutiquen und Kunstgalerien gibt es hier. Dazu kommen die schönen Shopping-Arkaden mit den herrlichen viktorianischen und Art-déco-Glasdächern. Sollten die Füße vom vielen Bummeln rauchen, dann am besten in eines der zahlreichen Szenecafés oder eine der In-Bars einkehren, die mit der Renaissance der Laneways hier öffneten. Wer es lieber alternativ mag, sollte nach Fitzroy gehen. Um die Brunswick Street drängen sich schräge Klamottenläden, Cafés, Restaurants und Kneipen. Das Backpacker-Zentrum am StrandDie meisten Backpacker aber tummeln sich in St. Kilda. Hier befinden sich zahlreiche Hostels, und die Frühstückscafés, Imbissläden und Restos bieten special meals und happy hours zum kleinen Preis für Rucksackreisende. Das ehemals mondäne Strandbad St. Kilda liegt wenige Kilometer südlich der Innenstadt direkt am Meer. Nach jahrzehntelangem Niedergang fahren auch die Melbournians heute wieder gerne nach St. Kilda, relaxen in den Seebädern, radeln und skaten auf der Promenade und fahren mit der Holzachterbahn im Luna Park. Die meisten legen sich an den Strand und stecken ab und zu die Füße ins Wasser. An den Wochenenden aber steigen sie lieber auf eine Fähre Richtung Williamstown. Das Städtchen auf der anderen Seite der Port-Phillip-Bucht lockt mit Galerien und Open-Air-Restaurants am alten Hafen, in dem heute die Yachten schaukeln. Multikulti-Restaurantszene
Abends hat man die Qual der Wahl. Melbourne hat mehr als 3000 Restaurants und allein downtown über 200 Kneipen. Besonders die ethnischen Viertel wie Chinatown, Klein-Vietnam (Victoria Street) und die Straßen der Griechen (Lonsdale Street) und Italiener (Lygon Street) sind voller Lokale. Atmosphärisch unschlagbar sind auch die Restaurants am Fluss mit Blick auf die beleuchtete Skyline oder ein simples Picknick im Royal Botanic Garden. Dann kann das Nachtleben starten. Vielerorts toben auf Plätzen und in Kneipen Live-Konzerte, in der Stadt finden oft Festivals statt. Auch preislich muss going out keine Kopfschmerzen bereiten. Diskotheken nehmen geringen Eintritt, und ein paar beer jugs leeren sich gemeinsam doch wirklich am schönsten!
Text: Andrea Bonder WEITERE INFORMATIONENGewinnspiel:
Informationen zu Melbourne Base Backpackers
|