Shwedagon-Pagode

Das geheimnisvolle Myanmar

Die Shwedagon-Pagode wurde vor über 1000 Jahren erbaut und ist der heiligste Buddhisten-Tempel in Myanmar. Tagsüber herrscht hier reges Treiben: Pilger meditieren oder beten, säubern die Plattform oder legen Blumen und Schirmchen als Gaben vor die Buddha-Figuren.

Birmanisches Make-up

Thanaka ist eine gelblich-weiße Paste, die aus der Rinde eines Holzapfelbaumes gewonnen wird. Die Frauen in Birma nutzen sie als Make-Up und Sonnenschutz.

Die Zubereitung der Thanaka-Paste

Die Rinde des Holzapfelbaumes wird auf einem speziellen Reibestein, genannt "Kyauk pin", mit Wasser angerührt. Der Duft der Paste ist leicht und frisch und erinnert ein wenig an den Geruch von Zitronengras.

Tempelmeer in Bagan

Auf über 41 Quadratkilometern befinden sich in Bagan Tausende Buddhisten-Tempel. Auf die Frage, wie viele es genau sind, gibt es unzählige Antworten. Einige der Tempel sind über die Zeit zu Ruinen verfallen, doch ein paar der größeren Meisterwerke sind heute von Touristen bevölkert.

Tour de Tempel

Um möglichst viele Tempel zu sehen, radelten unsere Autoren Christa und Oliver bis Sonnenuntergang mit Fahrrädern von einem Meisterwerk zum nächsten.

Das Goldene Land

Goldene Buddha-Figuren repräsentieren den Reichtum des Landes. Myanmar wird auch das Goldene Land genannt, da in vielen Flüssen des Landes Gold zu finden ist, das mit Schüsseln herausgewaschen wird.

Ruderkunst auf dem Inle-See

Der Inle-See ist bekannt für seine schwimmenden Dörfer und Fischer mit spektakulärer Technik. Das Wasser im See ist voller Gestrüpp, sodass die Ruderer sich eine besondere Form der Fortbewegung aneigneten: Ein Bein schlingen sie um das Holz-Paddel, das sie per Hüftschwung durchs Wasser bewegen, mit der freien Hand spießen sie den Fang mit einem Speer auf. Die Menschen, die rund um den See leben, nennen sich Intha - "die Menschen vom See".

Ruder-Crashkurs

Für Anfänger ist schon allein das Stehen auf den Booten eine große Herausforderung: Nach kurzer Zeit landet unser Autor im Wasser und verheddert sich Algen schluckend fast im Fischernetz.

Priester Pharaj Wijitr Patiyan im Wat Suthat Tempel

Thailands Hauptstadt Bangkok

Der Wat Suthat Tempel in Bangkok gehört zu den wenigen Königlichen Tempeln Erster Klasse. Mit 40 Hektar ist er einer der größten in der Hauptstadt Thailands. Der Tempel beherbergt eine acht Meter große Statue des Buddha Shakyamun.

Die Größe ist nicht entscheidend

Unser Autor vergleicht seinen Buddha mit der größeren Version im Tempel Wat Pho. "Egal ob Christ oder Buddhist, eine Buddha-Statue kann jeden beschützen", sagt der Priester Pharaj Wijitr Patiyan.

Trockenfisch in den Straßen Bangkoks

Auf dem Or Tor Kor Markt in Bangkok findet man verschiedenste Spezialitäten: exotische Früchte jeder erdenklichen Form und Farbe, Tapioca Teigtaschen oder getrocknete Fischköpfe.

Nicht jedermanns Sache

In den Straßen Bangkoks preisen die Händler alles mögliche als "lokale Spezialitäten" an. Oft sind jedoch die Speisen nur für die Touristen gedacht. Unser Autor wagt sich an fünf riesige "Maeng da" Wasserkäfer.

Teil 3 der 40 Jahre Lonely Planet-Jubiläumstour führt Christa Larwood und Oliver Smith von Myanmar bis nach Singapur. Die gesamte Reportage können Sie in Lonely Planet Traveller 4/2014 nachlesen.

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Hier geht es weiter mit den Bildern zu der 3. Etappe unserer Autoren.

Etappe 3: Myanmar bis Singapur

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